Unter meinem Leitsatz „Reitkunst ist, gemeinsam zu fühlen.” begleite ich auf dem Rittergut Wildshausen Pferde und Reiter in ihrer Ausbildung. Mein Weg führte mich von der englischen und später der Westernreitweise zur akademischen Reitkunst, in der ich meinen Ansatz von feiner, partnerschaftlicher Kommunikation gefunden habe.
Mein Training ist systematisch, ganzheitlich und einfühlsam.
Fühlen bedeutet für mich, eine vertrauensvolle Bindung zum Pferd aufzubauen und es als intelligentes, fühlendes Wesen wahrzunehmen.
Dieses Feingefühl entsteht zunächst in der Bodenarbeit, wenn die Reiterhand lernt, in den Pferdekörper hineinzuspüren. Im Sattel wird es weiterentwickelt, wenn der Reiter die Bewegungen des Pferdes bewusst wahrnimmt und das Pferd zugleich lernt, feinste Veränderungen im Sitz des Menschen als Hilfen anzunehmen.
In der akademischen Reitkunst fühle ich mich zuhause, weil sie vielfältige, individuell anpassbare Methoden bietet und Lernprozesse logisch, klar und Schritt für Schritt aufbaut.
Geprägt wurde mein beruflicher Hintergrund durch meine Ausbildung am Internationalen Institut für Pferdekommunikationswissenschaften, sowie meine Qualifikation als lizenzierte Bent-Branderup®-Trainerin.